Wie Sie das richtige QR-Code-Design für Ihren Link oder Ihre Datei auswählen
Viele Unternehmen möchten in den Köpfen ihrer Zielgruppe ein wiedererkennbares Markenbild etablieren, um geschäftlichen Erfolg zu erzielen. Dazu wird eine durchdachte Corporate Identity entwickelt – ein einheitliches Set aus visuellen und kommunikativen Elementen, das den Markenkern ausdrückt und ihren einzigartigen Wert betont.
Wenn Sie QR-Codes in Ihre Marketingmaterialien integrieren, ist es entscheidend, dass das Design des QR-Codes mit Ihrer Corporate Identity übereinstimmt und alle visuellen Komponenten ergänzt. Schließlich führen QR-Codes nicht nur zu bestimmten Inhalten – sie sollten auch visuell Ihre Marke verstärken und ein stimmiges Nutzererlebnis schaffen.
Nutzen Sie die professionellen Empfehlungen von GET-QR und passen Sie Ihre Codes mithilfe der vielseitigen Einstellungen unseres QR-Code-Generators an Ihr Branding an.
1. Farbpalette des QR-Codes
Farbe ist der erste visuelle Reiz und erzeugt sofort Assoziationen mit einer Marke. Daher sollten Sie die Farben der QR-Code-Zellen und den Hintergrund anhand Ihrer markeneigenen Farbpalette wählen, die intern genehmigt wurde.
Wählen Sie eine der Hauptfarben Ihrer Marke für die QR-Code-Elemente, und nutzen Sie für den Hintergrund einen neutralen oder komplementären Ton. Achten Sie dabei stets auf ausreichenden Kontrast – schlechte Lesbarkeit kann das Scannen des QR-Codes erschweren.

2. Stil der QR-Code-Zellen
Ein guter QR-Code-Generator erlaubt es, die Form und das Muster der Zellen im QR-Code individuell zu gestalten. Das betrifft sowohl das Layout als auch die Form der Quadrate.
Diese Details wirken subtil, können aber die visuelle Wirkung Ihrer Marke stark steigern. Abgerundete Zellen wirken freundlich, modern und jugendlich – ideal für Start-ups oder dynamische Marken. Eckige Zellen dagegen vermitteln Stabilität, Technik und Professionalität – perfekt für etablierte Unternehmen. Wählen Sie stets einen QR-Code-Stil, der Ihre Markenpositionierung widerspiegelt.
3. Logo im QR-Code
Sie können Ihr Firmenlogo in der Mitte des Codes platzieren, um sofortige Wiedererkennung zu erreichen. Nutzen Sie dafür die Optionen im GET-QR-Service unter „QR-Code-Design-Einstellungen“ oder laden Sie Ihr Logo direkt hoch.
Tipp: Das Logo sollte sich deutlich vom QR-Muster abheben. Verwenden Sie kontrastreiche Farben und vermeiden Sie zu feine Details, die im Muster untergehen könnten.

4. QR-Code mit Rahmen und Call-to-Action
Um Nutzer zum Scannen zu animieren, fügen Sie einen klaren Call-to-Action (CTA) hinzu wie „Jetzt scannen“, „Mehr erfahren“ oder „Nur heute Rabatt“. Solche CTAs erscheinen oft über oder unter dem Code – meist im Rahmen integriert. Viele Marketer fügen auch einen Slogan oder eine Kampagnenbotschaft ein, wenn es zum Thema passt.
Ein gutes Beispiel: Die Vodafone-eSIM-Kampagne. Der Vodafone-QR-Code verwendet die markentypische Farbe Rot mit weißem Hintergrund. In der Mitte befindet sich das rot-weiße Logo von Vodafone, und im Rahmen darunter steht der Slogan: „Scan to connect“. So wirkt der Code wie ein stimmiger Bestandteil des Markenauftritts. Die vertrauten Farben und das Logo stellen sofort die Verbindung zu den Mobilfunkdiensten von Vodafone her.
Wie dieses Beispiel zeigt, kann ein an das Branding angepasster QR-Code die Wirkung jeder Marketingmaßnahme deutlich erhöhen. Mit dem GET-QR-Service stehen Ihnen umfangreiche Designoptionen zur Verfügung – erstellen Sie einen maßgeschneiderten QR-Code, der nicht nur funktioniert, sondern auch visuell überzeugt.
Jetzt mit dem QR-Code-Generator von GET-QR starten und Ihren Markenstil gezielt integrieren!

